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S.O.S Klima: Europäische Gesundheit gefährdet

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Das Auswirkungen des Klimawandels Im Laufe der Zeit machen sie ihr wachsendes Gewicht spürbar, was zahlreiche Konsequenzen nach sich zieht: vom Abschmelzen der Gletscher bis zu extremen Wetterereignissen, die vom Aussterben der Pflanzen- und Tierarten ausgehen. Die Gesundheit wird aber auch durch Klimaveränderungen in Frage gestellt.

Dies wurde von denselben Wissenschaftlern in Erinnerung gerufen, die in den letzten Tagen die Politik aufgefordert haben, dringende Interventionen so bald wie möglich umzusetzen, insbesondere um die Gesundheit der Europäer zu schützen.

Klimanotfall: Gesundheitsrisiken

Der Appell kommt von Wissenschaftlern aus den Akademien der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, flankiert von Norwegen und der Schweiz. Basierend auf mehreren unabhängigen Studien bestätigten die Experten das Risiko einer erhöhten Krankheit und vorzeitiger Todesfälle aufgrund der Auswirkungen der globalen Erwärmung und der Luftverschmutzung.

Der neue Bericht der Rat der Europäischen Akademien der Wissenschaften (Easac) Einerseits wird die Aufmerksamkeit auf eine "alarmierende Bandbreite" von Gesundheitsrisiken gerichtet und andererseits auf die wirtschaftlichen Vorteile, die sich aus einer Dekarbonisierung der Wirtschaft ergeben würden.

Die Auswirkungen von Treibhausgasen

Treibhausgase sind für den Anstieg verantwortlich globale Temperaturensowie die Luft nicht atmungsaktiv zu machen. Weltweit sterben jedes Jahr etwa 7 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen von Smog. Davon befinden sich 4 Millionen im pazifischen Raum, in Europa 350.000. In unserem Land hingegen werden 80.000 erreicht.

Zu diesen beeindruckenden Zahlen kommen die jährlich in Europa anfallenden Gesundheitskosten für die Versorgung von Menschen hinzu, die aufgrund von Luftverschmutzung krank werden. Eine Studie von 2018 durchgeführt vonEuropäische Allianz für öffentliche Gesundheit (EPHA) So wird beispielsweise geschätzt, dass die allein durch Fahrzeuge verursachte Luftverschmutzung Europa mindestens 70 Milliarden Euro pro Jahr für die medizinische Behandlung von Lungen- und Herzerkrankungen kostet. Drei Viertel des Schadens sind auf Dieselmotoren zurückzuführen.

Die Luftverschmutzung stand auch im Mittelpunkt des jüngsten Weltumwelttags, der wie jedes Jahr am 5. Juni stattfand. Gastgeber der Veranstaltung 2019 war China, das derzeit als Land des "grünen Wendepunkts" gilt. Der offizielle Slogan des Jubiläums war genau B. B.Essen Luftverschmutzung "oder vielmehr "Bekämpfung der Luftverschmutzung".

Mögliche Lösungen

Laut den EASAC-Wissenschaftlern liegen die Lösungen zur Lösung des aktuellen Notfalls vor, aber es ist ein politischer Wille erforderlich, der "die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit" bisher vernachlässigt hat. Angesichts der derzeitigen Treibhausgasemissionen dürften die globalen Durchschnittstemperaturen bis zum Ende des Jahrhunderts gegenüber dem vorindustriellen Niveau um mehr als 3 Grad Celsius steigen. Mit welchen Konsequenzen? Die Weltbevölkerung wird einem beispiellosen Klimawandel ausgesetzt sein, mit hohen Temperaturen, außer Kontrolle geratener Verschmutzung, Überschwemmungen und Dürre.

All dies wird zu einer Zunahme von Krankheiten führen und Vorzeitige Mortalität. Zu den möglichen Risiken zählen auch die Schwächung der Lebensmittel- und Ernährungssicherheit sowie die Zunahme der Inzidenz einiger Infektionskrankheiten, einschließlich der von Mücken übertragenen. Schließlich wird ein wachsendes Risiko einer erzwungenen Migration das bereits düstere Bild noch verstärken. Europa hat daher die Verantwortung, Probleme auch außerhalb seines eigenen Gebiets anzugehen.

Wissenschaftler haben einige Vorschläge gemacht, die insbesondere die Notwendigkeit einer gesünderen und nachhaltigeren Ernährung hervorheben, die durch einen stärkeren Verzehr von Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten und einen geringeren Verzehr von rotem Fleisch gekennzeichnet ist. Experten zufolge könnte diese Art der Ernährung dazu beitragen, die Belastung durch Treibhausgasemissionen und nicht übertragbare Krankheiten zu verringern.



Video: Sebastian Lüning - Wie viel Klima macht der Mensch? (Kann 2022).