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Zirbe: Eigenschaften und Präsenz der Zirbe

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Das Schweizer Kiefer, oder Fünf-Nadel-Zirbeist ein Baum, der sich perfekt an raues Bergklima anpasst, wo er Wind und schlechtem Wetter widersteht

Seine charakteristischer Geruch, abgeleitet von den in Holz enthaltenen ätherischen Ölen, ist besonders erkennbar und positiv für die Stimmung, so dass mehrere Studien gezeigt haben, dass eine Nacht in einem mit Kiefernholz bedeckten Raum die Herzfrequenz senkt und einen tieferen Schlaf induziert.

Das Holz ist leicht und leicht zu verarbeiten und war daher immer ein ideales Material für den Bau von Möbeln, für dekorative Wandverkleidungen und für Alltagsgegenstände.

Ein sehr widerstandsfähiges Holz

Im Laufe seines Lebens, das oft mehrere hundert Jahre umfasst, i Kiefern ausgesetzt sind zahlreiche Tests. Sie vertragen Temperaturen zwischen -40 und +40 ° C. Diese Resistenz macht diese Art zu einem der einheimischen Bäume, die am besten für die rauen Bergbedingungen geeignet sind. Aus diesem Grund bilden die Kiefern in den Bergen häufig die Obergrenze des Waldes, wo andere Baumarten nicht existieren können. Steinkiefer wächst normalerweise neben Lärche, Alpenrose und Blaubeere, aber im Gegensatz zu Lärchen als Pionierbaumart besiedeln Steinkiefern Gebiete nur, wenn der Boden eine ausreichende Schicht sauren rohen Humus liefert.

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Wie erkennt man Schweizer Kiefer?

Das Zirbelkiefer, oder Schweizer Kieferist leicht zu erkennen, da es die einzige Nadelbaumart der subalpine Wälder mit fünf Nadeln pro Kopf. Einzelne Bäume können eine Höhe von 25 Metern und einen Stammdurchmesser von 1,7 Metern erreichen. Dies macht die Stämme empfindlich gegen schlechtes Wetter und da ihr Holz ziemlich spröde ist, treten häufig Risse in der Oberseite auf, die durch Schnee, Blitzschlag, Sturm oder Lawinen verursacht werden.

Darüber hinaus ist die Zirbe auch für ihre Zähigkeit bekannt, selbst bei extremen Wetterbedingungen. Die Seitentriebe können sich auch bei Stürmen gut behaupten.

Die Zirbe es blüht nach etwa 60 Jahren, mit den Blüten, die sich im oberen Drittel der Krone bilden und für den Menschen kaum sichtbar sind. Die männlichen und weiblichen Blüten sind optimal für den Wind positioniert, der für die Verteilung der Pollen sorgt. Erst im folgenden Jahr wachsen die weiblichen Blütenstände in drei bis acht Zentimeter langen Zapfen, in denen die Samen reifen. Es gibt bis zu 150 Samen pro Zapfen, die jeweils etwa ein Viertel Gramm wiegen. Die Samen sind in einer harten Schale eingeschlossen.

Das weiche Innere, das gewöhnlichen Kiefernsamen ähnelt, ist nahrhaft und lecker. In der Antike waren diese Samen ein willkommener Lebensmittelverursacher, auch wenn ihre Sammlung lange dauerte. Offensichtlich sind die Schweizer Zirbenkerne nicht nur eine willkommene Nahrungsquelle für den Menschen, sondern vor allem für Waldtiere.

Der größte Teil der Schweizer Kiefer befindet sich in subalpine kontinentale Gebiete in einer Höhe zwischen 1300 und 2500 m. Die Zirbe ist in den Alpen und in den Karpaten endemisch. Während der letzten Eiszeit wurden sie aus den Alpenregionen vertrieben und überlebten wahrscheinlich nur am südöstlichen Rand der Alpen. Von hier aus ordneten sie sich nach und nach in die Alpenregion um und erreichten vor etwa 7000 Jahren ihre größte Verbreitung.

Von diesem Punkt an, ich Kiefern Sie zogen sich allmählich in großen Höhen zurück, aufgrund der globalen Erwärmung und auch, weil sie von einem Neuankömmling, der Fichte, gezwungen wurden. Vor etwa 800 Jahren wirkten sich die Rodung großer Alpengebiete zur Nutzung als Almen und die zunehmende Nutzung von Holz auf die Kiefernbestände aus. Es war nicht nur die Zirbe, die in dieser Zeit litt, sondern auch alle Waldbestände.

Heute erstrecken sich die Gebiete mit Steinkiefern vor allem in den trockenen inneren Alpentälern, die starken Temperaturschwankungen unterliegen. Manchmal sind sie aber auch am Rande der Alpen anzutreffen, obwohl es sich in der Regel um kleine isolierte Populationen handelt.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass mehrere neuere Gentests haben gezeigt, dass die Schweizer Zirbe auf ihrer „Reise“ von den Ost- in die Westalpen einen Teil ihrer genetischen Vielfalt verloren hat. Der langfristige Rückgang des Vorhandenseins von Zirben hat ebenfalls zu diesem Verlust der genetischen Vielfalt beigetragen. Natürlich bedeutet dieses Element allein nicht, dass isolierte Bestände abgebaut werden, aber Experimente haben gezeigt, dass der Erfolg der Samenkeimung kleiner Bestände gering ist, was sich als langfristiges Problem für das Überleben solcher Bestände erweisen könnte.

Kurz gesagt, Ergebnisse, die darauf hinweisen, dass das langfristige Überleben von Steinkiefern nicht selbstverständlich ist. Weitere Probleme könnten auch durch den Klimawandel verursacht werden. Intensivere Regenfälle und höhere Temperaturen wirken sich auf junge Pflanzen aus, da unter diesen Bedingungen die durch Schneeschimmel und andere Pilzkrankheiten verursachten Schäden zunehmen.


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